Historisches
MLBW 2005 die Erste Wahl
MLBW 2005 die Erste Wahl
Eure WAHL die Nr. 1
Ihr habt entschieden !
Yoschi
Ein Weekend mit Folgen:
1. Mr. Leather Baden-Württemberg®
LUGMAN e V. hat ein supergeiles Wochenende hinter sich gebracht!!! Und gleich vorweg:
Der erste jemals gekürte
Mr. Leather Baden-Württemberg®
heisst „YOSCHI“ und kommt aus Karlsruhe!
Aber alles der Reihe nach!
Eine Idee reift heran!
Letzten Sommer hatte Horst R., Vorsitzender vom LUGMAN e.V., die Idee, neben unserem Clubevent „LUGMAN extrem“ etwas ganz besonderes zu veranstalten. Und irgendwie bei einem Aufenthalt in Berlin reifte der Gedanke zu einem konkreten Bild heran. Der BLF wählt alljährlich zu Ostern den GML, den „GERMAN MR. LEATHER“. Was für die BRD recht ist, dachte unser föderalistisch-geprägter Horst, kann doch für Baden-Württemberg „nicht nur billig“ sein.
Also gab er „Butter bei die Fische“:
Die Idee nimmt Gestalt an!
Die Wahl eines Mr. Leather Baden-Württemberg (MLBW) musste auf die Beine gestellt werden. Wie aber wird wohl der restliche LUGMAN-Vorstand diesen Vorschlag aufnehmen. Was er vielleicht nicht so ganz erwartet hatte, trat ein: Der Vorstand unterstützte seine Idee einstimmig! Auch sein Vorschlag, diese Wahl bereits zu Jahresbeginn durchzuführen, verhallte nicht in tauben Ohren. So war auch der Termin sehr schnell gefunden. – Mitte Januar – Und dass das Wochenende auch noch um den 15. des Monats lag, war kein reiner Zufall. Das WE: 14. – 15. Januar 2005 wurde festgelegt. Ebenso, dass der Gewählte unseren Club und unser Bundesland bei der Wahl zum GML in Berlin zu Ostern vertreten wird.
Man war sich auch schnell darüber einig, den Namen schützen zu lassen und nahm dies sofort in Angriff. Ein schützenswertes Logo mit geschütztem Schriftzug musste her. Hier musste nun Dirk K. in die Presche springen, denn nur er verfügt über die entsprechende Logistik. Und so fand dann das obige Logo die Zustimmung aller Vorständler und wurde sofort beim „Deutschen Patent- und Marken-Amt“ (DPMA) zum Markenschutz angemeldet. Damit können die Kurpfälzer von sich sagen:
„Mir kenne fascht alles, sogaa hochdeitsch!“
(Wir können fast alles, sogar hochdeutsch!)
Die Organisation und Durchführungsvorbereitungen
Nun galt es aber einen kompetenten Organisator zu finden, eine neutrale Jury auszuwählen und vor allem auch geeignete Kandidaten zur Bewerbung zu animieren.
Ein Organisator war schnell gefunden, Frank St., früher einmal Mitglied im LC Mannheim und jetzt neues Mitglied bei LUGMAN. Ein Mann mit „Vitamin B“ (Beziehungen).
Für die Jury gewann man Frank B., den Mr. RUBCLUB 2004 und amtierenden IMR 2005, Frank L. von den Pfundskerlen, Dietmar von den SMM, Dirk G., der als GML 1999 viel Erfahrung einbringen kann und nicht zuletzt meine Wenigkeit, Donald L. Leider ist ein weiteres vorgesehenes Jury-Mitglied, das hier namentlich nicht genannt werden soll, kurz vor der Wahl abgesprungen.
Um Kandidaten auf die Bühne zu holen, war es nun an der Zeit die Werbetrommel zu rühren. Das geschah dann auch bundesweit. Sollte der Gewählte doch in Baden-Württemberg beheimatet sein oder zumindest seinen zweiten Wohnsitz in unserem Bundesland haben.
Nun war es aber auch Zeit, ein Programm auf die Beine zustellen. Dazu war ja Frank St. geradezu prädestiniert und so liess ihm der Vorstand auch weitgehend freie Hand. Da seine vorgetragenen Vorschläge sich am Grundgerippe des Vorstandes orientierten, waren nur geringfügige Korrekturen erforderlich. Frank füllte das Gerippe mit Fleisch, in dem er seine Beziehungen weitgehend ausnutzte. Er organisierte im wesentlichen Technik und Logistik.
Gerd G., unser Schriftführer, wurde damit beauftragt, der Presse - insbesondere der BOX, die das Event massiv unterstützte – die nötigen Infos zu übermitteln, aber auch die erforderlichen Kandidatenaufrufe zu veranlassen.
Die Durchführung
Insgesamt bewarben sich 7 Kandidaten, für die Frank, zwischenzeitlich zu unserem 2. Vorsitzenden gewählt, auch die Betreuung übernommen hatte.
Das Weekend begann am Freitag, dem 14. Januar 2005, um 12.00 Uhr und endete erst am Sonntag, dem 16. Januar 2005, mit einem Brunch.
Erster Termin war im „ESSEX 21“. Dort wurde erstmal zur leiblichen Stärkung von Kandidaten und Jury zum Spaghetti-Essen mit verschiedenen Saucen geladen, die Mario servieren liess. Anschließend etablierte sich die Jury im dortigen Keller, um jedem Kandidaten einzeln auf den Zahn zu fühlen. In alphabetischer Reihenfolge nahm sie sich die Bewerber vor:
Alexander, 29 Jahre, Mannheim.
- Er engagiert sich sehr für die SchwuBs, steht neben Leder, auch auf Rubber, Ranger´s, ist sehr fetisch-orientiert. Sagt: Sex fängt immer früher an! Deshalb sollten Kondome kostenlos abgegeben werden. Sein Motto:
- „LEDER lebendig LEBEN“.
- Er ist ganz NEU in der Lederszene: Er wird sich, gleich wie die Wahl für ihn ausgeht, gegen BB (Barebacking) einsetzen. Toleranz ist ihm wichtig – Akzeptanz aber muss das Ziel sein. Verantwortung übernehmen in jeder Situation.
- Als alleinerziehender Vater fordert er mehr Rechte ein – es darf nicht nur Pflichten geben! Gleichgeschlechtlichen Partnerschaften muss Adoption möglich sein und die Anerkennung als Familie zuerkannt werden.
- Für ihn ist die sportliche Betätigung ebenso wichtig, wie ein ungezwungenes Ausleben des Lederfetischs in der Öffentlichkeit. Ein Generationenhaus für Schwule, in dem unterschiedliche Altersgruppen zusammen leben können, ist sein Wunsch und Ziel zugleich. Jeder Schwule welche Risiken er mit seinem Sexualleben auch immer eingeht sollte dabei stets für Vorbeugung sorgen. Sein Motto:
- „LEDER; LIEBE; LUST; VERANTWORTUNG = LA VITA“.
- Er mag leichte SM-Spiele. Als Lederkerl vom Land lautet sein Motto:
- „LANDKERLE sind nicht LANGWEILIG!“
- Damit will er jenen lederorientierten vom Land Mut machen ihrem Fetisch öffentlich zu frönen, dummes Gerede zu ignorieren und deren Rednern die Stirn zu bieten.
- Wolfgang, 38 Jahre, Mannheim.
- Für ihn ist Fitness sehr wichtig, denn: „In einem gesunden Körper, wohnt ein gesunder Geist!“ Diese Körper/Geist-Kombination verlangt aber auch die Verantwortung für sein Gegenüber. Ein „Schubladendenken“ verhindert die Flexibilität zwischenmenschlichen Zusammenlebens. Nicht nur gutes Aussehen, sondern auch verantwortungsbewusster körperlicher und technischer Einsatz bei Sexualpraktiken, wie Bondage und SM, sind wichtig. LEDER sollte häufiger getragen werden.
- Sein Motto lautet:
- „Mehr LEDER und GUMMI! – MUT tut GUT!“
- Als passionierter Biker fühlt er sich dem Leder-, aber auch dem Rubber-Fetisch in all ihren Variationen verpflichtet. Er fordert von der Öffentlichkeit die gleiche Toleranz, Akzeptanz und Gleichstellung ein, die er selbst vorlebt. Mit der gleichen Vehemenz, mit der er sich dem Biken, der Musik und dem Fetisch hingibt, postuliert er mehr Zuwendung zu HIV-Positiven und die Ablehnung von Barebacking.
Die Öffentlichkeit
Nachdem sich nun alle Kandidaten gegenüber der Jury offenbart hatten, war es Zeit den ersten öffentlichen Auftritt wahrzunehmen, einen Presse- und Fototermin vor Mannheims ehrwürdigem Wahrzeichen, dem Wasserturm. Kandidaten, Jury, LUGMAN-Vorstand wurden dort einzeln oder gemeinsam von der örtlichen, regionalen, aber auch der Szenepresse ins rechte Bild gesetzt.
Dabei darf natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass Schwestern des „Ordens der perpetuellen Indulgenz“, Ralf von der Redaktion der BOX-Nord und Oliver vom BLF eigens zur Wahl des ersten MLBW aus Berlin angereist waren, um damit ihre persönliche Unterstützung kundzutun.
Um 19.00uhr traf man sich im „EINSTEIN“, in der Verschaffeltstrasse, war doch dort zu einem Sektempfang geladen.
In seiner kurzen Ansprache konnte der LUGMAN-Vorsitzende, Horst R., sowohl den „Mr. FETISH SWITZERLAND“, Thomas Schoch, als auch den zwischenzeitlich angereisten, amtierenden „GERMAN Mr. LEATHER 2004“, Philipp Tanzer, alias „Der Krieger“, willkommen heissen. Den beiden Schärpenträgern wurde reichlich Beifall gezollt. Während und nachdem man sich noch mit Baguettes und Flammkuchen stärkte oder gestärkt hatte, spürte mancher schon die Spannung, die in der Luft lag. War doch für 23.00 Uhr die Auslosung der Startplätze im „IMC“, in der Keplerstrasse vorgesehen.
Die Beteiligten verteilten sich auf die mitgeführten Fahrzeuge und fuhren los mit dem Ziel: „IMC“, wo uns Willi am Eingang wartend herzlich begrüsste.
Die Wahlvorbereitung und Generalprobe
Nun konnte es ja losgehen und die neue Bühne im „IMC“ zünftig eingeweiht werden. Horst R. stieg abermals in die „Bütt“ und begrüsste alle heimischen, zu- und angereisten Gäste und vor allem die Akteure, um die es ja letztendlich ging. Nun meldete sich auch der Organisator, Frank St., zu Wort, um jedem das Procedere zu offenbaren. Damit war das Vorspiel aber noch nicht beendet, denn der Auslosung war noch eine Show vorgeschaltet: Eine super-affen-geile Bondage-Vorführung!!!
Philipp, der Krieger, in der Rolle des Passiven wurde von Thomas Schoch, im aktiven Part so geschickt und gekonnt mit Seilen „eingeschnürt“, dass er bei einem unbedachten Bewegungsversuch fast von der Bühne stürzte. Diese Vorführung wurde mit sehr viel Beifall bedacht.
Kurz nach 23.00 Uhr starteten dann Horst R. und Frank St. die Auslosung der Startnummern. Wie bei der Vorstellung vor der Jury erfolgte der Aufruf der Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge und jeder Kandidat musste sich in einem Kurzinterview dem anwesenden Publikum vorstellen, um danach gleich seine Startnummer selbst zu ziehen. Damit wurden die Karten – sprich: Die Startplätze – neu gemischt. So sah es denn danach aus:
| Startplatz 1 | Startplatz 2 | Startplatz 3 | Startplatz 4 | Startplatz 5 | Startplatz 6 | Startplatz 7 |
| YOSCHI | WOLFGANG | ALEXANDER | DANIEL | BERNHARD | JÖRG-ANDREAS | ANDREAS |
Was jedoch noch nicht´s heißen soll!
Am Samstagmittag war dann erst mal Generalprobe! Ohne Jury und Publikum natürlich! Logo!!!
Die Wahl
Am Abend gegen 20.00 Uhr wurde das Wahllokal, das „WOOF Leatherman“ geöffnet. Es ereignete sich, womit man gar nicht gerechnet hatte – am Einlass stand man Schlange! Dennoch gelang es allen recht schnell Zugang zum Kürraum zu verschaffen und die Lokalität war recht schnell voll, so dass gegen 22.30uhr das Programm starten konnte. Thomas Schoch hatte die Moderation übernommen. DOLORES VON CARTIER, hier eher bekannt als DOLO, eröffnet mit ihrer pompösen Showeinlage, die ihr unverwüstliches Mundwerk voll in Szene setzte. Sie regte ihr Publikum mit ihren life vorgetragenen Songs, die von „Cesera, sera“ bis hin zu Whitney Houston´s – „Alway´s loves you“ reichten. zu einer singende und schwingende Überschwänglichkeit an.
So angeheizt, war es Zeit, den Kandidaten die Bühne des Erfolgs zu überlassen. Jedem „Prüfling“ standen jeweils 90 Sekunden zur Verfügung, um sich mit seiner persönlichen Vorstellung und seiner Showeinlage der Jury und dem „Wahlvolk“ – Publikum - zu stellen. Mit seiner – teilweise auch femininen – Moderation versuchte Thomas Schoch die letzte Männlichkeit aus den Protagonisten herauszukitzeln.
Startnummer 1: Yoschi präsentierte als Bauarbeiter mit zerrissenen Jeans, kariertem Hemd und mit Helm einen Querschnitt von Village People YMCY. Da passte sein Hüftschwung trefflich zur Melodie.
Startnummer 2: Wolfgang in knackigen Brechees und starkem Body gab eine Geschichte über´s Chatverhalten zum besten. Man lernte sich im Chat in geilem LEDER-OUTFIT kennen und fand so zueinander.
Startnummer 3: Alexander hatte eigens ein Liedtext über Schmerz, Wollust, SM und Bondage kreiert, das er mit einem melodischen Andante hintermalt hatte. Seinem Auftritt in Lederjeans und Rubber-T-Shirt tat das aber keinen Abbruch.
Startnummer 4: Daniel verzauberte sein Publikum mit Lichtspielen. In einen schwarzen Umhang gewandet mit Lämpchen am Kopf, tanzte quasi einen nordischen Mittsommernachtstraum. Einfach grandios! Man musste es einfach gesehen und erlebt haben.
Startnummer 5: Bernhard betrat die Bühne in grüner Uniform, bewaffnet „hausfraulichen“ Utensilien, wie Kochtopf und Kochlöffel, um zu zeigen, dass auch ein berufstätiger, alleinerziehender Vater durchaus in der Lage ist, ein kleines, erfolgreiches Familienunternehmen zu führen. Mit einigen Klischee’s räumte er gewaltig auf.
Startnummer 6: Jörg-Andreas mit seinem klassischen Musikinstrument, einer weißen Geige, verschaffte damit auch seiner klassischen Musikkomposition Beachtung. Sein schwarzes Gewand und sein schwarzer Hut, seine ständige visuelle Konfrontation mit seinem Publikum machte nicht vielen deutlich, dass Schwarz-Weiß-Denken eigentlich OUT sein müsste.
Startnummer 7: Andreas ganz in ein weißes Bettlaken gehüllt, jedoch nur kurz! Mit bunten Farben benetzte er seine Hände und Finger, um mit seinem geliebten Color Painting, das er geschickt auf Laken und seinen nackten Körper übertrug, allen klar zu machen, dass das Leben nicht trist, sondern so bunt und vielfältig wie die Menschen selbst ist.
Nach diesen erstklassischen Darbietungen musste man sich einfach bei den Kandidaten herzlich bedanken, bevor Jury und Publikum ihre Entscheidung treffen konnten. Während die Jury sich in ihrer kleinen Runde für eine Platzierung entscheiden musste, konnte das Publikum seine Entscheidung durch den Einwurf seiner Eintrittskarten in die jeweilige Wahlurne die mit Bild des Kandidaten und dessen Startnummer versehen war einwerfen.
Bis zur Auszählung des Publikumsvotums musste mehr als 20 Minuten zugewartet werden, war doch das „WOOF Leatherman“ zwischenzeitlich von insgesamt 380 Gästen besucht und 220 Gäste drängten zu den an der Bühne aufgestellten Wahlurnen, um zu votieren. Nach einer ausgerufenen Fristsetzung konnte dann endlich zur Auszählung geschritten werden.
Die Auszählung der Urnen nahmen die Ordensführerin vom „ORDEN DER PERPETUELLEN INDULGENZ“, Mutter Piccolettha Innocentia und unser Schriftführer, Gerd G., vor. Das Publikumsvotum viel für die Platzierung der drei Erstplatzierten sehr eindeutig aus. Deckte es sich denn mit der Entscheidung der Jury? Es deckte sich ziemlich genau! Mit nur einer, bzw. 2 Stimmen Unterschied lag der Erstplatzierte vorn, wie die Wahlkommission von Gerd G. und Frank St. feststellen konnte.
Der Wahlausgang
Zwischenzeitlich war auch wieder Unterhaltung von Dolo und dem Orden auf die Bühne gebracht worden, um zum einen Zeit für die Ausfertigung der Urkunden zu haben und zum anderen die Anwesenden wieder so richtig in Stimmung zu versetzen. Spannend wurde es dann allemal, wurde doch zuerst der Drittplatzierte aufgerufen und ihm die Urkunde, eine Bronzemedaille, sowie eine Eintrittskarte für die „ATLANTIS-SAUNA“ übergeben. Es war:
Wolfgang aus Mannheim.
Ihm folgte auf Platz 2, ausgezeichnet mit Urkunde, der Silbermedaille und einem Gutschein für ein Bondage-Seminar im Wert von 250 €,
Daniel aus Mannheim.
Und zum Schluss kam der absolute Höhepunkt, der erste gewählte Ledermann aus Baden-Württemberg. Versehen mit einer Urkunde, einer Goldmedaille, einem Pokal und der Gewissheit das Land Baden-Württemberg bei der Wahl des GML 2005 an Ostern vertreten zu dürfen, ausgestattet mit einem Taschengeld von 400 € konnte
Yoschi aus Karlsruhe
Die oberste Stufe des Siegerpodestes betreten. Er trägt damit für ein Jahr die Schärpe des neugeborenen und aus der Taufe gehobenen
Mr. Leather Baden-Württemberg 2005®
YOSCHI!!! Von ihm wird bestimmt noch so einiges in der Szene zu hören und mit Bestimmtheit in den Szenenmedien, wie der BOX, zu lesen sein. Aber bestimmt nicht nur da!!!
Allen Dreien sei an dieser Stelle ein herzlicher Glückwunsch gesagt.
Ein Blitzlichtgewitter und anhaltender Applaus beendete den offiziellen Teil dieses Events der Superlative mit dem auch der Dank an alle Kandidaten verbunden war, für ihren Mut sich dieser Wahl zu stellen.
Der Ausklang
Am Sonntag, dem 16.01.05 war dann zum Ausklang, ab 11.00 Uhr der gutbesuchte und bestückte Brunch unserer Ursel H. angesagt, um die Entkräfteten wieder zu stärken und die „Toten“ wieder ins Leben zu führen. Bei überschwänglichen Abschiedsszenen wurde klar, hier wurden neue Freundschaften und Bekanntschaften geknüpft und alte wieder aufgefrischt. Den neuen Glücksgefühlen stand nichts im Wege! Ein Highlight ging zu Ende!
Lob und Dank
Bedanken möchte ich mich im Namen des LUGMAN e. V., der diese Veranstaltung ermöglicht hat und zum Gelingen und reibungslosen Ablauf beitrug, bei den Kandidaten Alexander, Andreas, Bernhard, Daniel, Jörg-Andreas, Wolfgang sowie bei Yoschi, des weiteren bei meinen Jury-Kollegen, Frank B., Frank L. Dietmar und Dirk, bei Horst R., Frank St. und den im Hintergrund agierenden Clubmitgliedern des LUGMAN, bei Udo & Frank und dem Team des WOOF, die diese geile Location zur Verfügung stellten, sowie bei Mario vom ESSEX 21, Markus vom EINSTEIN, Willy und Team vom IMC, Dolores von Cartier, dem Orden der perpetuellen Indulgenz für ihre Beiträge und die Unterhaltung, bei Thomas Schoch für die Moderation, ebenso bei Michael Sch. von der Technik, der durch sein Freizeitopfer und seine Logistik wesentlich zum Erfolg beitrug, bei Ralf von der BOX-Nord, Oliver vom BLF, Karl-Heinz W. vom LVM, Frank und Dieter von GIV-Reisen und dem Partyservice unserer Ursel Hollenbach. Gleichfalls geht mein Dank an alle, die diese Veranstaltung zu dem machten, was daraus wurde. Sollte ich jetzt noch jemand vergessen haben, verzeiht mir! Aber auch jenen kann ich nur sagen:
DANKE, DANKE, DANKE!
Es war ein „HAPPY WEEKEND“, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird!!!
LUGMAN(ner) baut darauf auf, auf dass auch im nächsten Jahr der FETISCH weiter lebt!!!
Euer Donald L.
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